Wie Du deine Teilnehmer mit unvergesslichen Seminaren begeisterst

​Jetzt, da ​Du deine potenziellen Klienten erreichen kannst und ein von Grund auf durchdachtes Programm entwickelt hast, steht der nächste Schritt an: Liefern was versprochen wurde!

Dein Publikum zu begeistern verlangt, dass JEDER Teilnehmer wertvolle Erfahrungen macht, viel lernt, eine tolle Zeit hat und mit den anderen Teilnehmern - und mit Dir! - eine Verbindung herstellt. Vor allem aber, dass Du ihm/ihr helfen konntest, ein nagendes Problem zu lösen.


Seminar leiten: die 5 Elemente authentischer Präsenz

Als Seminarleiter steht Du im Mittelpunkt von Menschen. Dabei spielen diese 5 Elemente eine entscheidende Rolle dabei, wie die Teilnehmer dich wahrnehmen – was entscheidend dafür wie ist, wie sehr Du sie erreichen und begeistern kannst.

1. Deine Stimme

Deine Stimme übt den größten Einfluss aus. Sie ist das Hauptwerkzeug jedes Leiters von Seminaren, Workshops oder Retreats.

Deine Stimme verrät deinen Teilnehmern, wer Du bist und ob sie dich mögen, dir vertrauen, dich respektieren oder dir überhaupt zuhören.

Egal wie gut du deine Stimme findest: sie lässt sich mit Sicherheit noch optimieren, insbesondere für Vorträge oder Seminarleitungen.
 Wenn Du es dir leisten kannst, investiere in einen Sprechtrainer oder Singlehrer – oder viele Jahre in Tantra-Yoga mit seiner Mantra-Praxis.

Hier ein paar Tipps für deine Stimme:
für Live-Workshops verwende ein Mikrofon, auch wenn der Raum eher klein ist. Mit Hilfe des Mikrofons befreist Du dich von allen Restriktionen und kannst jede Art von Sound und Lautstärke verwenden, und damit deinen Ausdruck mehr variieren.
Wenn der Raum groß ist, werden dich Teilnehmer ohne Mikrofon nur schlecht hören – und/oder deine Stimme ermüdet über die Stunden, weil Du immer laut sprechen musst.

AUFWÄRMEN! Auch deine Stimme braucht ein Warm-up, insbesondere vor einer längeren Session. Und wie alle Muskeln brauchen auch deine Sprachmuskeln (laryngo-manuelle Muskulatur) ein Aufwärmen, bevor sie Höchstleistung bringen können. Wie wär’s mit lautem Singen unter der Dusche z.B. als Vorbereitung….?

Finde deine richtige Schwingung, die richtige Frequenz und Tonhöhe. Summe dazu einfach vor dich hin („ommmm“ oder „hummmm“). Nach einer Weile Summen pegelt sich deine Stimme in der Mitte ihrer Reichweite ein. Dies ist in der Regel der angenehmste Stimmton und am leichtesten zu halten über eine längere Zeit.

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2. Deine Körpersprache

Eine wirkungsvolle Kommunikation setzt sich zusammen aus Wortwahl, Sprechstimme und Körpersprache.

Was erzählt dein Körper tatsächlich, während Du ganz in deinen Worten aufgehst? Und vergiss nicht: der Körper lügt nie!

Ein bewusster & effektiver Gebrauch der Körpersprache hilft deinen Zuhörern sich schneller und viel besser auf deine Worte konzentrieren zu können.

Wann immer Du also was zu sagen hast: lerne mehr als nur Worte zu nutzen und setze deinen Körper ein, um deine Message rüberzubringen.

Wenn deine Hände, deine Mimik und dein ganzer Körper in Einklang mit deinen Worten und deiner Stimme arbeiten, dann wird deine ganze Kommunikation leibhaftig, vielfarbig und lebendig. Ohne überzeugende Körpersprache wird es deiner Präsentation an Kraft, Leidenschaft und Gerichtetheit mangeln.

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Tipp für deine Körpersprache:

Achte auf deine Grundhaltung: wie weit oder nah stehen deine Füße auseinander? Sind sie nach vorne oder zur Seite gerichtet?

Ein guter Stand ist Füße (und Knie) nach vorne und ​hüftbreit auseinander (meist sind unsere Hüften nicht so weit wie wir denken!). Diese Haltung vermittelt, dass Du weisst wo Du stehst und wohin Du gehst - was es deinen Teilnehmern möglich macht, dir folgen zu können.

3. Humor

Ohne den geht’s nicht. Wenn Menschen lachen, bannen sie Furcht und sind bereit zum Lernen.

Aber Kalauer, flache Witze und Anzüglichkeiten sind natürlich nicht gefragt. Was zählt, ist dein eigener Humor, dein besonderer Stil, amüsiert über die Dinge des Lebens zu sein.

Egal, ob Du eher ein Comic-Chrakater bist oder ein Gelehrter mit sehr trockenem Humor – Teilnehmer werden es schätzen, wenn Sie deinen ganz persönlichen Humor kennenlernen dürfen.

Denn zum einen zeigst Du dich damit eher verwundbar, zum Anderen wissen sie nun, dass Du auch einer von ihnen bist – denn beim Lachen sind wir alle gleich komisch.

Der einzige Tipp zum Thema Humor: sei authentisch! Versuche nicht lustig zu sein, sondern sei der der Du bist – inklusive der humorvollen wie auch lächerlichen Seiten.

4. Verletzlichkeit

Du möchtest, dass deine Teilnehmer etwas Neues von dir lernen. Dazu müssen sie sich öffnen und loslassen von festgehaltenen Überzeugungen und Verhalten. Wirkliches Loslassen von fixen Mustern aktiviert unvermeidlich den Überlebens-Instinkt, den die Lernenden überwinden müssen… und das macht sie verletzlich. Mit anderen Worten: du brauchst sie offen und verwundbar.

Und Du wirst sie kaum dazu bringen, sich zu öffnen, weich und verletzlich zu sein, wenn DU es nicht sein kannst vor deinen Teilnehmern.

 Performe nicht, aber zeige deine Emotionen, sei transparent und immer in Kontakt mit deinem authentischen Selbst und seinen wahrhaftigem Ausdruck.

Menschen, vor allem unischere, brauchen ein Vorbild für authentischen emotionalen Ausdruck, der heute immer weniger vorgelebt wird. Und sorge dich nicht, ob deine Verwundbarkeit von Teilnehmern als Schwäche oder mangelnde Autorität wahrgenommen wird. Solange Du mit dir in Verbindung bleibst, ist jeder authentische emotionale Ausdruck – ob von vermeintlicher Stärke oder vermeintlicher Schwäche – in den Augen der Teilnehmer ein faszinierendes, verzauberndes und erhebendes Erlebnis.

Vielleicht braucht es etwas Übung, vor einer größeren Gruppe noch fremder Menschen sich offen und authentisch geben zu können, aber jeder kann es lernen. Und es lohnt sich, denn es ist eine der überzeugendsten Fähigkeiten eines Leiters von Seminaren und Workshops.

5. Selbstvertrauen

„Wenn zwei Menschen sich treffen, wird der mit der größeren Gewissheit der einflussreichere sein“ Anthony Robbins

Wirkliches, also nicht aufgesetztes, Selbstvertrauen ist eine Kraft, die energetisiert, hervor bringt, nährt und stützt. Diese Energie wird auch – bewusst oder unbewusst – von deinen Teilnehmern wahrgenommen.

Wie gut hältst Du deine Energie und deine Überzeugungskraft während eines Seminars? Weisst Du wann und wo Du Energie verlierst und was die Auslöser sind für ein schwindendes Selbstvertrauen? Und wie reagierst und kompensierst Du dann? Es ist wichtig zu wissen, wie Du überkompensiert, wenn das Selbstvertrauen fehlt – denn dann wirst Du leicht missverstanden, was wiederum das Vertrauen der Teilnehmer in dich schmälert.

Damit die Menschen sich dir anvertrauen können, musst Du die Souveränität eines Menschen ausstrahlen, der sich selbst vertraut und akzeptiert.

Fazit:

Um deine Seminarteilnehmer begeistern und mitnehmen zu können auf eine Reise der Wandlung, übe dich in den 5 Elementen authentischer Präsenz: Stimme, Körpersprache, Humor, Verwundbarkeit und Selbstvertrauen.

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