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Warum “Verkaufen” eine Angelegenheit des Herzens ist

Es spielt keine Rolle, ob du dein Zielpublikum anziehen und begeistern konntest, wenn du nicht weißt, wie du ein Angebot machen kannst, das soviel Menschen wie möglich erlaubt von ganzem Herzen JA zu sagen zu deinem nächsten Angebot, wirst Du nicht lange im Seminarbusiness überleben können.

Du musst lernen, Angebote zu machen und zu verkaufen, um mit deinen nächsten Workshops, Seminaren und so weiter Geld zu verdienen.

Es gibt so viele unterschiedliche Wege, etwas zu verkaufen. Denn jeder von uns ist anders und einzigartig. Um wirklich gut darin zu werden, Menschen das richtige Angebot zur richtigen Zeit unterbreiten zu können, musst du deinen eigenen, authentischen Stil finden.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Ansprechende Angebote zu entwickeln und erfolgreich zu verkaufen, ist ein andauernder Lernprozess.

​Warum die meisten Seminaranbieter scheitern

Als Seminaranbieter bist Du, und das muss dir klar sein, ein Unternehmer, der Profite erwirtschaftet indem er Probleme für Menschen löst.

Du wirst zu einem Experten zum Lösen einer bestimmten Kategorie von Problemen. Und wenn Du festlegst, welches das erste, das zweite, das dritte Problem usw., dann legst Du damit auch die Kette oder den Zyklus deiner Angebote fest.

​Business vs. Passion

Doch bist Du wirklich im “Business” des Lösens von Problemen – oder gehst Du einfach einem Hobby nach, das deine “Passion” zum Ausdruck bringt?

Ich glaube, das ist die wichtigste Frage, die Du dir stellen und offen und ehrlich beantworten solltest.

Denn Unklarheit in diesem Punkt ist der Hauptgrund Nr.1, warum Seminaranbieter (und viele andere Geschäfte ebenso) scheitern:

…sie bedienen (d)eine Leidenschaft, aber keinen Markt!

Der Unterschied? Der Markt sagt dir, für welche Probleme er Lösungen sucht. Die Leidenschaft sagt dir, welche Lösungen Du anbietest.

“Verkaufen” als Dienst des Herzens

Für Seminaranbieter ist die Notwendigkeit des Verkaufens ihrer Seminare und Workshops oft eine große Hürde, denn die Hauptmotivation hinter der Seminaridee ist ja meist, Menschen helfen zu wollen.

Doch bevor Du ihnen wirklich helfen kannst, musst Du Ihnen deine Lösung verkaufen können – sonst kommen sie ja nicht in den Genuss der Hilfe. Das scheint im Widerspruch zur ursprünglichen Motivation des Helfen-Wollens zu stehen.

Ja, man kann sagen, es gibt sogar eine Abneigung von Seminaranbietern gegen das Verkaufen…

… weil das “Verkaufen” in ihren Augen kein integraler Part des Service ist! Aber vielleicht siehst Du es mal so:

Niemand, auch dein Publikum nicht, möchte etwas VERKAUFT bekommen – aber dein Publikum möchte bei Dir KAUFEN.

Mach es also deinem Publikum so leicht wie möglich, diesem Impuls nachgehen und bei dir einkaufen zu können. Und das tust Du am Besten, indem Du auf jeder Stufe der Customer Journey soviel Mehrwert lieferst, dass der potenzielle Kunde ganz von allein und selbstmotiviert von einer Stufe zur nächsten aufsteigt.

Also geht es gar nicht so sehr darum zu verkaufen, als vielmehr darum das passende Angebot (das ja wirkliche Hilfe bietet) zur rechten Zeit zu präsentieren. Mit anderen Worten: wenn dein Seminarprogramm tatsächlich anderen Menschen helfen kann, eine Verbesserung ihres Lebens zu erfahren, wieso betrachtest Du das Verkaufen nicht als integralen Teil deiner Dienstleistung?

Wie soll denn die großartige Medizin, die Du entwickelt hast, an die Leute kommen, wenn Du dich nicht ums Marketing und den Verkauf kümmerst? Die Menschen befinden sich im Nebel der Unwissenheit darüber, was ihnen helfen kann – Marketing ist der Service, sie durch den Nebel zu führen…

Fazit:

Die beste Medizin taugt nichts, wenn die Menschen nichts von ihr wissen und sie nicht erwerben können. Vor diesem Hintergrund: betrachte die Kunst des Verkaufens als eine Erweiterung deines Dienstes an deinen Kunden. 

Hier lernen schlaue Seminaranbieter 

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